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DVLfB-News 17 - September 2006 PDF Drucken E-Mail
Liebe DVLfB-News Leserinnen und Leser,

der strukturelle Wandel in der Fortbildungslandschaft der Bundesrepublik, aber
auch z. B. in der Schweiz beschleunigt sich. So wird zum Jahresende
das Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur  in Soest geschlossen werden. Damit
gibt es zum ersten Mal in der Bundesrepublik seit über 30 Jahren ein Bundesland ohne
zentrales Landesinstitut für Fortbildung und Schulentwicklung. Auch andere
Landesinstitute haben einen beträchtlichen Wandel durchgemacht und haben
nicht nur ihre Bezeichnungen gewechselt.
Bei allen Veränderungen bleibt die zentrale Frage an die Bildungs- und Kultusbehörden,
wie die Qualität der Fortbildung und die Professionalität des Fortbildspersonals erhalten
und gesteigert werden können Train-the-trainer, Fortbildung der Fortbildnerinnen und
Fortbildner, Kompetenzprofile und Qualitätsstandards für Trainerinnen und Trainer usw.
waren Themenstellungen der letzten zwei Jahrzehnte, die weit ausdifferenziert waren,
jetzt aber scheinbar nicht mehr von Bedeutung sind. Standards für Lehrerbildung und
auch für die Lehrerfortbildung sind aktuelle Themen, die zunehmend reflektiert werden
und eine Umsetzung erfordern.
Die Fortbildungslandschaften werden weiter und unübersichtlicher, sind nicht mehr auf
die staatlichen Institutionen beschränkt, neue Anbieter kommen auf den Markt. Diesen
Markt möchte man durch Akkreditierung und Zertifizierung regeln.
Die notwendige Fortbildungskultur kann aber nicht allein durch Standards erzeugt
werden, sondern bedarf der Kommunikation, Vernetzung und gemeinsamen
Qualifizierung der Handlungsträger.
Eine Arbeitsgruppe des  DVLfB hat für solche Qualitätsmaßnahmen eine
entsprechendes Handbuch entwickelt. Folgen müssten jetzt länderübergreifende
Aktivitäten, die Sicherung von Qualität und Kultur der Fortbildung langfristig und
wissenschaftlich begleitet abzusichern.

Mit besten Grüßen
Dieter Schoof-Wetzig

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Brandenburg / DVLfB
Tagungsdokumentation zur Fachtagung "Ergebnisorientierung in der Lehrerfortbildung"

Die überregionale Fachtagung, eine Kooperation zwischen dem LISUM
Brandenburg und dem DVLfB  "Ergebnisorientierung in der Lehrerfortbildung"
wurde vom 5. bis 8.Juni 2006 im Landesinstitut für Schule und Medien
Brandenburg in Ludwigsfelde mit über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
durchgeführt. Wesentliche Dokumente sind im Internet abrufbar, eine schriftliche
Dokumentation wird zur Zeit erstellt.

http://www.lehrerfortbildung.de

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PAS 1064  Qualitätsmanagement in der Lehrerfortbildung -
Musterqualitätshandbuch

Wie viele Einrichtungen, Verwaltungen und Unternehmen sind auch
Lehrerfortbildungsinstitute herausgefordert, die Qualität ihrer Arbeit zu untersuchen,
zu belegen und weiterzuentwickeln. Mit dem Musterqualitätshandbuch soll
Lehrerfortbildungsinstituten und Lehrerfortbildnerinnen und -fortbildnern eine
Arbeitshilfe für das Qualitätsmanagement zur Verfügung gestellt werden. Im
Musterqualitätshandbuch werden Qualitätskriterien, -indikatoren und -standards
für die Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung angeboten. Dabei
werden die Ebenen der einzelnen Fortbildungsveranstaltung und der Makrostruktur
der Fortbildungsinstitute berücksichtigt.Das von einer AG im DVLfB erstellte
Handbuch ist jetzt im Handel beim Beuth-Verlag, Berlin für  56,- Euro erhältlich.
Mitglieder des DVLfB erhalten das Handbuch kostenlos. Eine Beschreibung
des Handbuchs finden Sie auf der Website des DVLfB bei der
entsprechenden Arbeitsgruppe:

http://www.lehrerfortbildung.de/projekt/qualitaet/qualitaet1.html
Bestellung unter:


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Nordrhein-Westfalen
Landesinstitut für Schule wird geschlossen

„Das Landesinstitut für Schule /Qualitätsagentur in Soest wird - wie weitere 36
Landesbehörden des Landes - zum 1. Januar 2007 aufgelöst. Dies sieht der ...
von der Landesregierung beschlossene Gesetzentwurf zur Straffung der
Behördenstruktur in Nordrhein-Westfalen vor. ... Als Ergebnis sollen die
Arbeitsbereiche Lehrplanentwicklung sowie Zentrale Prüfungen /
Lernstandserhebungen im bisherigen Umfang fortgeführt und ins Ministerium
verlagert werden. Doppelzuständigkeiten insbesondere in den Bereichen
Fortbildung, Lehrerausbildung, Neue Medien und Bildungsserver werden beseitigt;...
http://www.bildungsportal.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/PM_2006/pm_16_08_2006.html
Die Opposition im Landtag und Verbände haben auch in Pressemitteilungen reagiert.
Siehe z.B. unter:
http://www.wdr.de/themen/wissen/bildung/brennpunkt_schule/landesinstitut_soest/index.jhtml

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Nordrhein-Westfalen
Das neue Fortbildungskonzept von NRW stärkt die selbstständigen Schulen

NRW hat ein neues Fortbildungskonzept, das die selbstständigen Schulen stärkt
durch zukünftig noch mehr erhöhte Fortbildungsbudgets. Das Konzept stellt die
schulinterne Fortbildung in den Mittelpunkt. Aufgaben in der Fortbildung - verteilt
auf die Bezirksregierungen und Schulämtern - werden konturiert und die bisher
zentralen Aufgaben des Landesinstituts werden bei den Bezirksregierungen ansiedelt.
Das neue Fortbildungskonzept ist noch in der Beratung. Es wurde im Ministerium
vorgestellt, aber von Verbänden und Parteien gibt es kritische Positionen. Im
Bildungsportal.nrw, das vom Ministerium gerade neu gestaltet wurde, ist das neue
Konzept noch nicht dargestellt. Am ehesten scheint die folgende Seite dem neuen
Konzept zu entsprechen:
http://www.bildungsportal.nrw.de/BP/Lehrer/lehrerfortbildung1/Hilfen/index.html#A_6

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Berlin/Brandenburg
Brandenburg und Berlin gründen gemeinsame Landesinstitute für Schule
und Medien sowie zur sozialpädagogischen Fortbildung


„Der Berliner Senator für Bildung, Jugend und Sport, Klaus Böger, und der
brandenburgische Minister für Bildung, Jugend und Sport, Holger Rupprecht,
unterzeichneten ... in Berlin zwei Staatsverträge. Gegründet werden ein
gemeinsames Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM)
und ein gemeinsames Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg (SFBB).
Die gemeinsamen Institute sollen Aufgaben für beide Länder übernehmen, die
bisher jedes Land für sich durch sein jeweiliges Landesinstitut wahrnimmt. In
diesem Zusammenhang werden auch entsprechende Einsparpotentiale erzielt...“

http://www.lisum.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=lbm1.c.348692.de
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Berlin
Online Educa Berlin

Die Online Educa Berlin,  29. November - 1. Dezember, 2006  ist eine der
bedeutendsten Veranstaltungen zum Thema technologiegestützte Aus- und
Weiterbildung.  Hier werden auch Themen des internetgestützten Lernens in
Schule und Lehrerfortbildung angeboten. Besonderer Schwerpunkt in diesem
Jahr ist ua. kollaboratives Lernen: Welche Möglichkeiten eröffnen Social Software
Anwendungen wie Wikis, Blogs und Blikis, wie kann Podcasting für kreatives und
effektives Lernen genutzt werden?
http://www.online-educa.com/?lang=de
Für Lehrerfortbildung und Schulen werden spezielle Veranstaltungen angeboten:
http://www.online-educa.com/?a=1&b=1

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Saarland
Linkseiten für Sprachenlehrkäfte

Das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) in 66125 Saarbrücken-Dudweiler
bietet in Zusammenarbeit mit Jürgen Wagner vom Gymnasium am Rotenbühl,
Saarbrücken umfangreiche Linklisten für die moderne Fremdsprachenarbeit
in den Schulen an:
Englisch: http://www.wagner-juergen.de/englisch/
Französisch: http://www.wagner-juergen.de/franz/
Spanisch: http://www.lpm.uni-sb.de/el/spanischlinks.htm

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Niedersachsen
Schulinspektion at work

Zu den Aufgaben der Niedersächsischen Schulinspektion gehören die
Qualitätsermittlung jeder einzelnen Schule in Niedersachsen sowie die
Evaluation einzelner Bereiche des niedersächsischen Schulwesens. Durch
Analyse der Stärken und Schwächen werden die Qualität jeder einzelnen
Schule und die Bereiche mit dringendem und langfristigem Verbesserungsbedarf
ermittelt. Im Mittelpunkt steht dabei die Unterrichtsqualität. Die Bewertung der
Schul- und Unterrichtsqualität erfolgt auf der Basis eines Qualitätsprofils, das
derzeit 16 Qualitätskriterien und rund 100 Teilkriterien umfasst, die teilweise
schulformspezifisch variieren. Für den Bereich der allgemein bildenden Schulen
sind einzelne Teilkriterien sowie Bewertungsnormen im April 2006 noch einmal
verändert worden. Für die Berufsbildenden Schulen liegt ein etwas abweichendes,
ebenfalls noch einmal modifiziertes Qualitätsprofil vor. Die Dokumente finden Sie hier:
http://www.mk.niedersachsen.de/master/C13998547_N13998072_L20_D0_I579.html

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Baden-Würtemberg
Wissenschaft in die Schulen – Beispiel Astronomie

Die Faszination und die Vernetzungskraft der Astronomie sind Faktoren, die
dem Schulunterricht, speziell der Physik, zugute kommen müssen. Diesem Ziel
folgend, werden im Rahmen von »Wissenschaft in die Schulen!« didaktische
Materialien entwickelt, die sich an den Bedürfnissen der Schule (zunächst für
die gymnasiale Ober-und Mittelstufe, demnächst auch schulartübergreifende Themen)
ausrichten und zugleich der Forderung nach aktuellem Unterricht entsprechen.
Die Aktualität erreicht man dadurch, dass die Materialien aus Beiträgen der monatlich
am MPI für Astronomie in Heidelberg herausgegebenen Zeitschrift »Sterne und
Weltraum« (SuW) erwachsen.
http://www.lehrerfortbildung-bw.de/akaprojekte/wis/
Die Materialien finden Sie unter:
http://www.wissenschaft-schulen.de/
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Baden-Würtemberg
Modellversuch zur Arbeitsorganisation und zu einer Neubewertung der
Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern

Seit Beginn des Schuljahres 2005/06 läuft in Baden-Württemberg ein Modellversuch
zur Arbeitsorganisation und zur Neubewertung der Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern,
an dem 17 Schulen aller Schularten teilnehmen. Das Landesinstitut für Schulentwicklung
begleitet diesen Modellversuch wissenschaftlich und unterstützt die Schulen bei der
Evaluation ihrer Modelle.
Dokumente und Kontaktdaten finden Sie wie auch Instrumente zur Selbstevaluation unter:
http://www.evaluation-bw.de/

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Bremen/Hamburg
Berufseingangsphase - Professionalisierung mit Nachhaltigkeit
Fachtagung in Kooperation des Landesinstitut Hamburg (LI) und des Landesinstitut
 für Schule Bremen (LIS) 16. und 17. November 2006 im Landesinstitut Hamburg

Hamburg und Bremen arbeiten bei der Neugestaltung der Berufseingangsphase eng
zusammen. So wird es eine gemeinsame Fachtagung zu dem Thema in Hamburg
geben. Frage- und Themenstellungen der Tagung sind u.a. :
Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen der Berufseingangsphase,
Austausch bundesweiter Modelle, Verabredung möglicher Koordinierungsansätze,
Erfahrungsaustausch der Akteure der Berufseingangsphase bundesweit, Austausch
mit Vertreter/innen der Lehrerausbildung in der 2. Phase, Lernen aus PISA –
Konsequenzen für neue Lehrer/innen , Verortung des Themas Berufseingangsphase:
Neue Schule – neue Lehrer/innen.
Nähere Informationen finden  Sie unter http://www.li-hamburg.de/index.html  oder :
Einladung: http://www.lis.bremen.de/sixcms/media.php/13/Einladungsschreiben_BEP_161106.pdf
Programm: http://www.lis.bremen.de/sixcms/media.php/13/Tagungsprogramm_BEP_161106.pdf
Anmeldung: http://www.li-hamburg.de/fix/files/doc/06-06-14-BEP-Fax.2.pdf

Der Anmeldeschluss ist der 15. September 2006 !
 
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Hamburg
Selbstverantwortete Schule in Hamburg -  ein neuer Internetauftritt

In diesem Internetauftritt sind alle relevanten Informationen zur selbstverantworteten
Schule in Hamburg abrufbar, vom Orientierungsrahmen zur Schulqualität bis hin zur
Struktur der Schulinspektion. Die Zusammenarbeit von Schulen und Bildungsverwaltung
soll auf eine neue Basis gestellt werden, stellte die Bildungssenatorin Alexandra
Dinges-Dierig zum neuen Schuljahr fest.
http://www.schulqualitaet-svs.hamburg.de

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Hessen
Start des IQ-Projekts „Weiterentwicklung des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität“

Der „Referenzrahmen Schulqualität“, der vom Institut für Qualitätsentwicklung
erarbeitet wurde, bildet die Grundlage für Maßnahmen zur Qualitätssicherung
und Qualitätsentwicklung auf allen Handlungsebenen des hessischen Schulsystems.
Vorrangig bildet er die Bezugsgröße für die Schulinspektion, die derzeit in Hessen
pilotiert wird. Ziel des bis 2008 terminierten Projektes ist es ua. , den Referenzrahmen
in den wissenschaftlichen Diskussionszusammenhang einzubetten , Erfahrungen
aus der Schulinspektion mit einzubeziehen, den Referenzrahmen als Entwicklungsinstrument
für die schulische Praxis handhabbar zu machen und eine systematisierte und
kommentierte Sammlung von Verfahren und Instrumente für die schulinterne
Evaluation  zur Verfügung zu stellen.
http://www.iq.hessen.de/iq/broker.jsp?uCon=dc67063e-f24c-3a01-a6d7-87189e20c882&uBasVariantC

on=33333333-3333-3333-3333-333333333333
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Hessen
Qualifizierungsportfolio für hessische Lehrerinnen und Lehrer

Alle hessischen Lehrkräfte müssen ein Qualifizierungsportfolio mit den Inhalten und
den entsprechend anzurechnenden Leistungspunkten führen. Die Unterlagen finden
Sie hier:
http://lb.bildung.hessen.de/portfolio/

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Mecklenburg-Vorpommern
Neuer Internetauftritt

Das L.I.S.A. hat einen neuen Internet – Auftritt mit den entsprechenden Datenbanken
zum Abruf der Fortbildungsangebote. Die Fortbildung ist in einer Landesagentur
für Schulberatung, Fort- und Weiterbildung organisiert.
http://www.bildung-mv.de/data/index.aspx

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Nordrhein-Westfalen
Sprachenportfolio im Internet überarbeitet

Das europäische Portfolio der Sprachen erfüllt im Bereich des Fremdsprachenlernens
zwei Aufgaben: Es ist zugleich Lernbegleiter und Informationsinstrument.  Es gibt
Anregungen und Hinweise und stellt eine Reihe von Arbeitsblättern und Formularen
zur Verfügung, welche die Schülerinnen und Schüler einerseits für das Sprachenlernen
motivieren und ihnen dabei helfen sollen und sie andererseits bei der Erstellung einer
guten Dokumentation ihrer sprachlichen und interkulturellen Lern- und
Kommunikationserfahrungen unterstützen. Neu überarbeitet präsentiert sich
das learn:line-Angebot in seinem Glossar. Insbesondere die wichtigen Hinweise
auf europäische Richtlinien, Vereinbarungen und Fördermöglichkeiten wurden
auf den neuesten Stand gebracht.
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/eps2/

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Schleswig-Hostein
IQSH veröffentlicht Bilanz 2005

Erneut legt das IQSH mit seiner Bilanz 2005 Rechenschaft über wichtige Bereiche
der geleisteten Arbeit ab. Die Bilanz dient einer umfassenden Transparenz und
Rechenschaftslegung des Instituts. In ihr wird die strategische Ausrichtung des
IQSH überprüft und das eigene Profil in den Unterstützungsangeboten für Lehrkräfte
 und Schulen geschärft. Die Bilanz steht als download zur Verfügung.
http://infokumi.lernnetz.de/ausgabe.php3?id=1035

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Schleswig-Hostein
Qualitätsagentur gegründet

Das Bildungsministerium in Schleswig-Holstein hat eine Qualitätsagentur gegründet.
Die Agentur unter dem Dach des Institutes für Qualitätsentwicklung an Schulen
Schleswig-Holstein (IQSH) wird schwerpunktmäßig Verfahren zur Evaluation
schulischer Arbeit entwickeln und umsetzen. Die Qualitätsagentur des IQSH
erweitert die Unterstützungsangebote zur Schulentwicklung um den Bereich der
empirisch fundierten Erhebung, Aufbereitung und Rückmeldung von Befunden
zur Qualität von Schule und Unterricht. Sie ist zuständig für  Lehrpläne und
Bildungsstandards ,  Vergleichsarbeiten und zentrale Abschlüsse,  Externe
Evaluation im Team, Schulporträts und Bildungsberichterstattung.
Barbara Soltau leitet diese Agentur.
http://iqsh.lernnetz2.de/content/qualitaet.php?group=2&ugroup=0
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Comenius-Institut, Münster
LehrerInnenbildung: nur anders oder auch besser? r

Dietlind Fischer hat einige Überlegungen zu Situation der Lehrerfortbildung
aus der Perspektive eines kirchlichen Instituts angestellt.  Den Text finden
Sie unter:
http://ci-muenster.de/webseiten/themen/lehrerfortbildung/lehrer1.php

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Basel, Schweiz
Ist Schule schön?

So lautet das diesjährige Motto des FORUM WEITERBILDUNG an der
WORLDDIDAC Basel vom 25. bis 27. Oktober 2006. Am Stand F98 sowie
im Saal Luzern finden Veranstaltungen mit Persönlichkeiten statt, welche
das diesjährige Schwerpunkthema aus unterschiedlichen Blickwinkeln
beleuchten. So wird z.B. auch nach der Bedeutung der Schönheit und
Sinnlichkeit von Lehrkräften, Räumen, Unterrichtsinhalten gefragt. Diese
Veranstaltung wird ua. vom Institut für Unterrichtsfragen und Lehrer/innenfortbildung
Basel-Stadt getragen. U.a. wird Jürgen Oelkers wird in einen Dialog mit einer
Saxophonistin eintreten.
http://www.ulef.bs.ch/index/home-content/veranstaltungen.htm

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Bozen/ Pädagogisches Institut
Mädchen und Roboter – ein neues Projekt in Zusammenarbeit
mit dem Fraunhofer-Institut AIS - Schloss Birlinghoven (Roberta)

Mädchen für technische Berufe zu gewinnen ist das Ziel des europäischen
Projektes Roberta, das vom Fraunhofer Institut in Bonn initiiert wurde. Am Projekt
nehmen verschiedene Partner aus Europa teil, unter anderem das Pädagogische
Institut in Bozen, das seit 22. Mai ein offizielles ‚Regionales Roberta-Zentrum’ ist
Im Mai fand dazu eine zweitägige Fortbildung zu diesem Thema statt, an der 25
Lehrkräfte teilnahmen. Diese werden ab Herbst versuchen, mit dem Baukasten ‚
Lego Mindstorms’ im Rahmen des Kern-, Wahlpflicht- oder Wahlbereich mit den
Kindern Roboter zu bauen, die dann programmiert werden. Ausgangspunkt sind
Themen der Naturwissenschaften und eine enge Verbindung mit diesen: Wie laufen
Raupen? Wie funktioniert die Bewegung auf zwei Beinen?  Wie kommunizieren
Bienen miteinander?
http://www.schule.suedtirol.it/pi/projekte/roberta.htm

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Die Methodenkongresse

In sieben Städten der Bundesrepublik werden Methodenkongresse organisiert. Sie
wollen nicht nur Impulse, Ideen und Denkanstöße liefern, sondern konkret aufzeigen,
wie Lehrer, Pädagogen, Dozenten, Trainer und alle, die mit Lernenden zu tun haben
ihren Arbeitsplatz Klassenzimmer, Hörsaal oder Schulungsraum positiv verändern
können. Dafür stehen Referenten, die neueste Erkenntnisse der Hirnforschung,
Pädagogik und Psychologie vorstellen. Mitwirkende ua. Manfred Spitzer, Diethelm
Wahl, Ulrich Herrmann, Reinhard Kahl, Jürgen Oelkers.
http://www.methodenkongress.net/

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Der Deutsche Verein zur Förderung der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung (DVLfB)
ist auf Unterstützung angewiesen. Diese kann passiv oder aktiv sein. Als
Mitglied erhält man auf jeden Fall Publikationen wie das Forum Lehrerfortbildung
kostenlos. Die Tagungsgebühren sind für Mitglieder niedriger. Und zukünftig werden
in einem Download-Bereich viele Beiträge aus den Veröffentlichungen ebenfalls
kostenlos zugänglich sein. Wenn Sie in diesem Jahr eintreten, werden Sie auch
das Musterqualitätshandbuch für Lehrerfortbildung als Vereinsleistung umsonst
bekommen, das 56,- Euro im Handel kostet. Der Vereinsbeitrag beträgt zur Zeit
nur 40,- Euro im Jahr. Die Beitrittserklärung kann unter dem folgenden Link
heruntergeladen werden:
http://nibis.ni.schule.de/~dvlfb/verein/Beitrittserklaerung2005.pdf
Alle weiteren Vereinsunterlagen finden Sie unter:
http://www.lehrerfortbildung.de/verein/index.htm

Der Newsletter hat jetzt 580 Abonnentinnen und Abonnenten.

Dieter Schoof-Wetzig
Deutscher Verein zur Förderung der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung (DVLfB)
Geschäftsstelle
c/o NiLS
Keßlerstr. 52
31134 Hildesheim
www.lehrerfortbildung.de
 

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